Archiv für die Kategorie ‘Shooting’

Hochzeit Michael und Angelika

hochzeit_michael_angelika072 Wie kann man den heißen Sommer besser genießen, als mit Freunden und der Familie im Garten zu sitzen und Fußball zu gucken… autsch …ich meinte natürlich, zu heiraten. :hochzeit:

Michael und Angelika haben sich dazu entschieden Ihren schönsten Tag, den Hochzeitstag, am 10. Juli 2010 zu feiern. Das Gute daran war…WIR, Daniel und ich…durften dabei sein. :yahoo:   Und wo wir sind, werden natürlich auch Fotos gemacht.

Es war eine Bilderbuchhochzeit… die Braut und der Bräutigam hatten bei 36°C den ganzen Tag die beste Laune und haben den Tag sichtlich genossen. Um 7Uhr ging´s im Park der Musikschule in Detmold los…schon nach wenigen Minuten waren die ersten tollen Bilder im Kasten…DANKE AN EUCH BEIDE!!!

Danach ging es in das “Paderborner Dorf” im Freilichtmuseum Detmold. Die Sonne wurde immer heißer und die Schweißperlen standen dem Brautpaar auf der Stirn…aber die harte Arbeit (das “Posen”), hat sich gelohnt, soviel war zumindest nach der ersten Fotodurchsicht zu Hause auf dem Computer klar.

Nach einem kurzen Frühstück gemeinsam mit den Trauzeugen – ich bin euch nicht böse, das ihr für mich keinen Platz im Restaurant reserviert habt* -  ging es dann in die Kirche. Es gab tolle Beiträge und viel Emotionen :cry: …das leckere Essen darf natürlich auch nicht vergessen werden.

Nach dem “Kaffee und Kuchen” waren wir dann mit den Freunden von Michael und Angelika im Schlosspark und haben da einige tolle Motive “gecacht” (eingefangen) :foto:

Ein kleiner Abstecher, mit der weißen Corvette, in die Felder von Detmold hat unser Shooting dann abgerundet. Als plötzlich “kein Sprit mehr drin war”, musste die Braut mit einem Benzinkanister erst mal für neuen “Brennstoff” sorgen. Es war aber nicht soooo schlimm, weil die Tankstelle nicht weit weg war. :whistle:

Zu guter Letzt gab es dann noch einen entspannten Abend im Garten. Schöne Spiele und lustige Sketche haben für einen heiteren Abend gesorgt und so bleibt die Hochzeit von Michael und Angelika mit Sicherheit bei jedem Gast in schöner Erinnerung. Ich hoffe das wir (Daniel und ich), mit unseren Fotos, noch dazu beitragen können, das die Hochzeit noch länger in guter Erinnerung bleibt.

Ihr habt echt toll mitgemacht und es hat uns MEGA VIEL Spaß gemacht euch zu fotografieren und mit euch zu arbeiten!!!

Ich wünsche euch von ganzem Herzen alles Gute und vor allem Gottes Segen! Denkt immer daran, das ihr in Gott den Erfinder der Ehe habt…wenn ihr also irgendwann nicht mehr wissen solltet was ihr tun sollt, wendet euch an ihn. Am Besten ist es aber, Gott IMMER dabei zu haben…dann gerät man erst gar nicht in Schwierigkeiten :good:

GOTT SEGNE EUCH!!!

Ich habe erst mal ein Foto hier auf der Seite hoch geladen. Die anderen sind noch in Bearbeitung und werden hier hoch geladen, wenn Michael und Angelika die Fotos bekommen haben.

*nicht das ihr denkt, ich durfte nicht…ich musste in der Schule mein Zeugnis abholen. Da gab es nämlich eine Abschiedsfeier. Konnte dann leider nicht am Frühstück teilnehmen, war aber nachher wieder bei der tollen Hochzeit dabei.

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Fotowissen – Das richtige Format

img_0293 In der “Antike” des Fotografiezeitalters, oder besser gesagt in der früheren Zeit, wurde immer in einem etwas anderen Format fotografiert, als wir es jetzt tun. Das alte Format hatte ein Format mit einem Seitenverhältnis  von 3:2. Heute sind die meisten Kamerainternen Sensoren in einem Verhältnis von 4:3. Das bedeutet das die Bilder im Querformat etwas schmaler ausfallen als damals. Somit hat sich also einiges für die Fotografen geändert, die schon eine längere Zeit im Fotogeschäft sind.

Natürlich gibt es nicht nur  das 4:3-Format sondern auch Formate wie das 16:9-Format, das gerne in der Filmindustrie gebraucht wird…allerdings muss man sich als Fotograf zuerst mit einem Foto zufrieden geben, das nach dem Auslösen, im 4:3 Format auf die Speicherkarte gespeichert wird. Das kann danach am PC natürlich in jedes beliebige Format zugeschnitten werden.

Die gängigsten Seitenverhältnisse sind also das 4:3, im Hoch-, bzw Querformat, das Panorama-Format und das quadratische, also 1:1-Format. Wie entscheidend das gewählte Format für die Gesamtbildwirkung sein kann, wird erst dann deutlich, wenn man einfach mal am PC “drauf los schnibbelt” und alle möglichen Schnitte ausprobiert.

Das Querformat wird am Häufigsten von uns Fotografen gewählt, weil wir Menschen in unserem Alltag daran gewöhnt sind, alle Dinge im “Querformat” zu sehen. Das gibt der Gesamtwirkung des Bildes eine gewisse Ruhe wirkt auf dem Betrachter harmonischer als ein Hochformatbild. In der Menschenfotografie wird aber lieber das Hochformat gewählt. Das liegt einfach daran, das wir Menschen aufrecht gehen und unser Körper in der aufrechten Haltung einfach schlechter in ein Querformat, als in ein Hochformat passt, jedenfalls dann, wenn er möglichst Flächenfüllend abgebildet werden soll.

Das Hochformat wird von uns Menschen oft nur als Ausschnitt der Realität empfunden und wirkt somit unruhiger auf uns, als das Querformat…so als ob etwas fehlt. Dieser Effekt kann aber auch als Gestaltungsmittel gewählt werden, in dem man dem Betrachter damit absichtlich etwas verbirgt und seiner Phantasie den freien Lauf lässt. Der Mensch versucht bei einem Bild im Hochformat, automatisch die Ränder links und rechts mit Inhalten zu füllen. Das Hochformat wird aber in der Porträtfotografie sehr gerne verwendet. Dabei wird das Modell nicht mit dem ganzen Körper abgebildet, sondern nur ein Teil des Körpers und das passt dann wieder ganz schön in das normale Hochformat.

img_0406cc Das quadratische Format wird nur sehr selten verwendet. Es kann nur in Kameras mit einem sonder Sensor erzeugt werde und muss deshalb schon vor dem Fotografieren mit einer normalen 4:3-Format Kamera, schon in dem Blick des Fotografen geschnitten werden. Das bedeutet, das der Fotograf das Bild erstmal im 4:3-Format machen muss und es nachher am PC zuschneiden muss. Das erfordert allerdings ein wenig Übung, weil man sich die Ränder beim fotografieren automatisch weg denken muss. Allgemein wirkt ein Quadratisches Bild auf uns Menschen am Ruhigsten und am Stabilsten. Natürlich spielt bei allen genannten Formaten die Bildaussage auch eine wichtige Rolle, wenn es um die Wirkung auf den Betrachter geht.

Das Panorama-Format ist genauso wie das Querformat schon vor dem Auslösen zu planen. Es können eben mit den meisten Kameras nur 4:3-Formate fotografiert werden. Der meistens extreme Ausschnitt muss später am PC gemacht werden. Bei einem Panorama wird oft eine besondere Methode verwendet, um auf einem anderen Wege zu diesem besonders breitem Format zu gelangen. Ein Beispiel wäre ein Panorama einer Naturlandschaft. Es werden dabei mehrere Fotos im Hochformat geschossen. Nach jedem Auslösen, wird die Kamera ein wenig zur Seite geschwenkt und wieder ausgelöst. Mit dieser Technik erhält man dann mehrere Fotos, die “nebeneinandergelegt” dann das breite Panoramabild ergeben würden. Die Fotos werden dann auf dem PC mit einer speziellen Software zusammengefügt und zu einem Bild verschmolzen. ein Panoramabild hat einen hohen Aufmerksamkeitswert, da der Betrachter sofort das Bedürfnis verspürt in dem Bild “spazieren” zu gehen. Sie sollten dem Betrachter natürlich auch die Möglichkeit dazu geben. So etwas gelingt am Besten mit der richtigen Bildkomposition.

Ganz wichtig bei der Wahl des Formates ist, dass das Motiv, z.B. das Modell, zu dem Bildformat passt. Wenn das Modell sich also auf den Boden setzt und die Beine an sich heranzieht, könnte auch das Hochformat verwendet werden. Oder wenn das Modell, wie in meinem Beispielbild oben, liegend, von der Seite abgelichtet wird, kann ein Panorama-Format gewählt werden.

Den Besten Eindruck auf die Unterschiedliche Bildwirkung verschiedener Bildformate, bekommt man, wenn man ein Bild am PC, immer wieder in unterschiedliche Formate zuschneidet.

Viel Spaß euch beim ausprobieren.

Mein nächstes Thema wird übrigens “Der richtige Bildausschnitt” sein.

Gruß

Danny

ps. Ich habe vom 31.Mai bis zum 04.Juni meine Prüfungswoche…bitte betet für mich, dass ich die Prüfungen gut bestehen werde und dass ich während den Prüfungen einen freien Kopf bekomme. Danke euch…Gott Segne euch dafür!!! :good:

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Hochzeit von Dennis und Lena

hochzeit_dennis_lena_hp001 Nach einer etwas längeren Hochzeitspause (Winterschlaf) haben wir (Daniel Bebernik und ich) wieder ein paar Fotos auf einer Hochzeit gemacht. Dennis und Lena nannte sich das glückliche Pärchen, das wir an ihrem glücklichsten Tag begleiten durften. Ich habe dieses Mal viel assistiert und habe deshalb nicht sehr viele Fotos gemacht. Dafür hat Daniel um so schönere und mehr Bilder gemacht, die ich hier leider nicht zum anschauen habe. Trotz alledem hoffen wir euch, Dennis und Lena, mit unseren Fotos eine Freude gemacht zu haben und wünschen auch alles alles Gute und Gottes Segen in eurer Ehe.

Und alle die sich meine paar Fotos gerne angucken möchten, können dies in meiner Gallery tun. :charmant:

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Fotowissen – Hintergrund und Umgebung

img_0112bw I am Back again ;-)

Ich habe endlich meine Projektphase hinter mir und jetzt geht es in den Endspurt und ich muss meine Prüfungen schreiben. Aber bis dahin habe ich noch 6 Wochen :yes:

Heute will ich ein bisschen was zu dem “Drumherum” auf dem Foto sagen. Denn dieses Drumherum ist auf Fotos oft viel wichtiger als man denkt. Der Hintergrund, alles was sich hinter dem fotografierten Objekt befindet, kann das Modell also entweder hervorheben, oder “in den Schatten stellen”. Selbst wenn der Hintergrund in Unschärfe verläuft, wird das Hauptmotiv schnell zum Nebenmotiv und der Hintergrund lenkt den Betrachter weg von dem Hauptmotiv. Deshalb muss darauf geachtet werden, was im Hintergrund zu sehen ist, inwiefern der Hintergrund zur Bildaussage passt und ob der Hintergrund den Betrachter nicht unnötig ablenkt. Es reicht dabei meistens sogar schon aus, wenn der Hintergrund eine Farbe hat, die auffälliger ist, selbst wenn die Farbe eintönig ist, und schon hat das Modell nicht mehr 100% Aufmerksamkeit vom Betrachter. Aber ein Hintergrund kann die Bildwirkung natürlich nochmal untermalen und unterstützen, wenn er richtig gewählt wird.

Beim Hintergrund kann man sagen, das wenige mehr ist. Umso mehr im Hintergrund zu sehen ist, dabei reicht es auch aus, wenn im Hintergrund viele Helligkeitsunterschiede, z.B. Wasserspiegelung, Großstadtlichter, helle Flecken, leuchtende Farben etc., vorhanden sind, desto mehr lenkt der Hintergrund ab, selbst wenn er unscharf ist. Am einfachsten ist der Problempunkt “Hintergrund” natürlich im Studio zu bewältigen.

Zu Anfang kann schon bei der Wahl der Location darauf geachtet werden, wie der Hintergrund sich auswirkt, und mit welchen Mitteln ein unruhiger Hintergrund ausgeblendet werden kann. Aber in den meisten Fällen ist dass gar nicht mal so einfach. Beim Fotografieren reicht es manchmal einfach einen anderen, z.B. einen kleineren Ausschnitt zu wählen, oder seine Position zu verändern, um störende Elemente aus dem Bildhintergrund verschwinden zu lassen.

Vor einem Shooting ist es auch sehr wichtig sich die Umgebung vorher anzuschauen und zu überlegen, welchen Hintergrund für welche Scene passt. Gegebenenfalls kann dann z.B. die Kleidung des Modells angepasst werden…jedenfalls kann sich der Fotograf am Shootingort viel besser in die Situation rein denken und ihm fallen so vielleicht noch Dinge auf, die er sonst nie beachtet hätte. Am Besten eignen sich Hintergründe die typisch für das Modell sind…damit ist dann die Bildaussage perfekt auf das Modell angepasst. Ein Beispiel dafür ist z.B. die eigene Wohnung oder der Spielplatz für ein Kind ;-)

Achten Sie bei einem vorzeitigem Besuch am Shootingort z.B auf die Tageszeit und wie die Lichtverhältnisse da sind, wie die Licht- und Schattenverteilung ist, wie z.B. ein Raum aus verschiedenen unterschiedlichen Blickwinkeln zu sehen ist, auf Dinge und Gegenstände, die eine Bildidee unterstützen oder stören könnten. Gehen Sie in die Hocke oder klettern Sie auf einen Baum :wacko:   und schauen Sie wie die Bildwirkung den besten Eindruck beim Betrachter hinterlassen kann.

Ein Hintergrund oder eine Hintergrundscene kann natürlich auch gestellt werden. Wichtig ist bei alle dem nur, dass der Hintergrund zu der Kleidung, der Bildaussage, und den Accessoires passt und eine Einheit bildet.

Viel Spaß beim nächsten Shooting :frech:

Mein nächstes Thema wird “Das richtig Bildformat” sein.

Gruß

Danny

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Familienzuwachs

Es ist einfach etwas herrliches, wenn in unserer kalten und grausamen Welt manchmal auch wieder Lichtblicke und img_0216swwarme Momente, aufblitzen und uns immer wieder zeigen, wie sehr Gott uns Menschen liebt.

Damals als Gott Adam und Eva geschaffen hat, hat er uns Menschen die Möglichkeit gegeben uns zu vermehren ;-) hört sich jetzt vielleicht ein bisschen platt an, aber es ist so…liest selber:

1. Mose 9,7
Ihr aber, seid fruchtbar und mehrt euch und breitet euch aus auf der Erde, daß ihr zahlreich werdet darauf!

Okay, Okay, vielleicht habe ich jetzt übertrieben…aber ich freue mich trotzdem, euch mitzuteilen, img_0005swdas ich jetzt 2Mal hintereinander Onkel geworden bin. Ich habe es sogar noch geschafft von meiner Schwägerin ein paar Fotos zu machen, auf denen sie noch mit dem Babybauch zu sehen ist.

Guckt euch die Fotos in meiner Gallery einfach an und staunt mit mir zusammen, was für eine einmalige Schöpfung Gott sich damals einfallen gelassen hat.

Ziemlich genau 2 Wochen nach meiner Schwägerin, hat meine Zwillingsschwester auch img_0114ein Baby bekommen. ;-) Jetzt bin ich schon zum 4. Mal Onkel ;-)

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